Jeder liebt es, doch es wird nicht gerne in der Öffentlichkeit darüber gesprochen: Sex oder auch in Fachkreisen Geschlechtsverkehr genannt. In öffentlichen Verkehrsmitteln wird sich nur im Flüster Ton ausgetauscht und selbst im heimischen Ehebett herrscht oft Funkstille. Die Frage die Mann und Frau sich dabei stellen müssen, ist: Was kann man dagegen tun? Ganz einfach: Erzählt euch Gegenseitig von euren Vorlieben. Oft kann Offenheit, wie in so vielen Bereichen des Lebens, helfen. Die telepathische Fähigkeit die Gedanken des Gegenüber zu lesen wurde und wird es nie geben. Deswegen hilft es nur gemeinsam und vor allem miteinander zu reden.Viele unserer Amateure machen es vor: Es geht dabei um Spaß am Sex und die Chance sich frei auszuleben.
Wenn es beim Sex nicht klappt, wo dann sonst? Nicht ohne Grund wird es als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet. Nehmt euch Zeit für euren Partner und hört genau zu. Auch wenn es nicht direkt angesprochen wird, gibt es doch genaue Anzeichen, wenn ein Partner unzufrieden ist oder gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte. Viele Amateure die gemeinsam ein Porno Video drehen, sind Lebenspartner. Ihr Glück wird ausgezeichnet durch ein blühendes sowie ausgiebiges Sex Leben. Vielleicht hast auch du schon mal mit deinem Partner ein „Test“-Video zuhause gedreht… und das Ergebnis dürfte immer das Gleiche gewesen sein: Es war überaus geil wie befriedigend und man möchte sofort das nächste, bessere Video drehen. Denn auch hier lernt man immer wieder dazu. Schritt zwei wäre natürlich, dieses Video mit anderen Liebhabern der Fleisches Lust zu teilen – zum Beispiel im Amateur Bereich von feuchte Tube.
Doch wie sieht es nun in der Öffentlichkeit aus? Verteufelt und als schmutzig wird Pornographie heutzutage beschrieben. In den hoch Zeiten der Pornographie (Gutes Beispiel ist der Film „Boogie Nights“) war die öffentliche Akzeptanz weitaus höher, als heutzutage: Und das sogar im mehr als prüden Amerika. Oft haben wir über viele der scheinheiligen Aussagen berichtet, wie zum Beispiel die widersprüchlichen Vorgänge bei der katholischen Kirche. Denn leider ist es so, dass Menschen (meist Männer) die am lautesten schreien „Porno ist Schmutz!“ – hauptsächlich ihre Zeit vor dem Rechner verbringen um an jene Befriedigung zu kommen, die sie sonst nirgends in Ihrem normalen Leben bekommen würden. Das kann durchaus gefährlich werden. Das führt unter Umständen dazu, das Polizei Ober Kommissare verbotene Kinder Pornos schauen oder sich Beamte in höheren Ämtern Ihre Befriedigung bei Ihrer Kundschaft holen – gegen Ihren Willen.
Schlimmer geht es im Fernsehen zu. Während Kinder und Jugendliche nur mangelhaft aufgeklärt werden und sich Deutschland wundert warum es immer so früh zu Schwangerschaften kommt, wird im Vormittags Programm schon gerne in Sitcoms über Ficken, Blasen und rum huren geredet. Ob Charlie Harper in jeder Frau die Gelegenheit zum Sex sieht oder auf Galileo über „aufreizende“ Dessous berichtet, in der keine Gelegenheit ausgelassen wird Ärsche und Titten zu zeigen. Diese Präsentation führt sich durch das ganze Fernsehprogramm fort und wird auch nicht sobald enden. Doch was soll man dagegen machen? Wieder ist es echt einfach: Die Fernbedienung aus der Hand legen und das Leben in vollen Zügen genießen und die Sexualität nicht nach irgendwelchen Vorgaben behandeln. Vor allem Gabi rät euch: Helft euch selbst und ich hoffe euch bald in dem ein oder anderen Video bei uns zu sehen